Wanderung T2: Der Napf ab Trubschachen
2. Mai 2026 Ganztägig

Unsere Wanderung führt uns von Trubschachen stetig hinauf zum Napf. Beim Gipfelrestaurant wollen wir am Mittag rasten und die Aussicht geniessen. Der weitere Weg gibt uns herrliche Aussichten auf Alpengipfel. Fakultativ und als «Belohnung» für die kalorienzehrende Wanderung winkt ein bei Kambly in Trubschachen.
Der Napf ist mit seinen 1406 m Höhe einer der höchstgelegenen Aussichtspunkte zwischen dem Emmental und Entlebuch. Er ist nur zu Fuss oder mit Velo erreichbar. Die Kantonsgrenze zwischen Bern und Luzern verläuft in nord-südlicher Richtung durchs Napfgebiet und am Gipfelhotel vorbei, das noch haarscharf auf bernischem Boden liegt. Vom Napf erschliesst sich das Panorama über das Luzerner Hinterland wie auch über das Emmental. Der Napf besteht zu einem grossen Teil aus Nagelfluh. Er entstand als Schuttfächer, den die Ur-Aare bei ihrem Austritt aus den Alpen ins Molassemeer des Mittellandes ablagerte. Mit diesem Geschiebe ist auch Gold aus den Berglagerstätten der Alpen ins Napfgebiet verfrachtet worden. Es kann heute noch als kleine, flache Flitterchen aus den meisten Bächen gewaschen werden.

Anforderung: Distanz ca. 15.6 km, reine Wanderzeit 5 Stunden; Auf- und danach Abstieg insgesamt 850 m
Abkürzungsvariante (ca. 1h kürzer) via Mettlenalp mit dem Bus B284 (Abfahrt nur um 16h14)
Schwierigkeit: aufgrund der Länge ist mittlere bis gute Kondition ideal – T2 (SAC – mittelschwer)
Ausrüstung: Wanderstöcke sind empfehlenswert https://www.wanderprofi.info/ausruestung
Verpflegung: aus Rucksack; ausreichend Trinkwasser!
Anreise z.B. ab Bern bis Fankhaus/Trub/Schulhaus (Dauer 51’): Bern SBB ab 8h36 (Gl 2).
Treffpunkt beim Schulhaus Fankhaus 9h30 (Rolf hat orangefarbenen Rucksack)
Rückfahrt ab Fankhaus nach Bern z.B. um 15h27 oder 16h27
Anmeldung: bis 1. Mai 2026 an rolf@gaypeak.ch mit folgenden Angaben:
Name, Vorname, Mobiltelefonnummer, Email-Adresse und Notfallkontakt.
